Tatsächlich wohne ich gar nicht in Mons, sondern in Dour. Dour ist mit dem Bus 45 Minuten, mit dem Auto 20 Minuten und mit dem Zug (den ich kürlich entdeckt habe) 15 Minuten von Mons entfernt. Der Grund, warum ich meinen Blog trotzdem Mims genannt habe ist
1. die Tatsache dass Mons „bekannter“ ist
und 2. nennt meine liebste Anne (http://www.anne-in-mexiko.blogspot.com/) mich liebevoll Mims statt Mimi, weil sie wohl der Meinung ist, dass sie Mimi weiter verkürzen müsste, wobei Mimi ja schon ein Spitzname für Friederike ist.
Der Blogname schien mir daher passend.
Vorvorletztes Wochenende (4. September) haben Rena, Jonas (2 Freiwillige, die aus Oldenburg kommen und auch in Belgien arbeiten) und ich Mons besichtigt.
Es ist zwar eine überschaubare Stadt, aber es gibt Einiges zu sehen. Die meiste Zeit haben wir uns auf dem Grand Place aufgehalten. Dort gibt es viele Cafes und die Einkaufsstraßen gehen sternförmig von diesem Punkt in alle Himmelsrichtungen.
Auf dem Grand Place haben wir uns eine Parade angeschaut, Bier getrunken und Pommes gegessen.
Das Besondere an den belgischen Pommes sind übrigens die Saucen. Es gibt viele verschieden- von süß bis scharf.
Der Tag war ganz wunderbar, wir haben viele nette Belgier und nette Iren (im Irish Pub) kennen gelernt. Es war sehr schade, dass wir schon früh wieder zurück gefahren sind, weil wir den letzten Bus um Mitternacht zurück nehmen mussten. Das nächste Mal denken wir uns etwas aus, um das Nachtleben von Mons genießen zu können- entweder wir nehmen den ersten Bus um 5 oder wir schlafen in einem Youthhostel.
Das Wochenende danach sind Jonas und ich dann nach Brüssel gefahren um David, Elinor, Linnea und Live (wieder andere Freiwillige) zu treffen und in Brüssel ordentlich Party zu machen.
Brüssel ist im Gegensatz zu Mons überhaupt nicht überschaubar.
Es gibt mehrere Stadtzentren und viele, viele Pubs, Kneipen und Cafés.
Ich finde es ganz wunderbar, dass ich Reisen in Belgien so günstig und einfach geht. Für Jugendliche unter 26 gibt es den Go-Pass, mit dem kann man jedes beliebige Ziel in Belgien für 5€ erreichen.
So habe ich die Möglichkeit jedes Wochenende andere Freiwillige und andere Städte zu sehen.
Sowieso gefällt mir Belgien sehr sehr gut. Ich habe das Gefühl, dass es ein sehr schönes Jahr hier wird und ich fühle mich angekommen. Es gibt noch so viel, was ich in Belgien sehen möchte, dass ich das Gefühl habe, 1 Jahr ist zu kurz.
Schön, Mims. (Jetzt fühle ich mich beobachtet, wie ich Mims schreibe. Überhaupt hat doch Mims auch vier Buchstaben)
AntwortenLöschenHeute habe ich mich gefreut deine Stimme zu hören und war dann immer ganz traurig, dass es doch nicht klappt.
Wie machen wir das?
Ich freue mich für dich! Es ist so schön, dass du dich so gut fühlst und dass du für 5 Euro reisen kannst!
Hallo Mimericke, jetzt habe ich deinen Blog entdeckt und bin ganz froh, zu wissen wie es dir so geht in der Fremde. Ganz liebe Grüße aus WHV sendet dir
AntwortenLöschenRenate
hey mimi, schön dass es dir in belgien so gut gefällt! ich habe allerdings aufgrund deiner schilderungen den eindruck gewonnen, dass 'bier' dein neues grundnahrungsmittel geworden ist, kann das sein? ;-)
AntwortenLöschendas kann ich natürlich gar nicht gut heißen.... als ich in deinem alter war habe ich höchstens mal am wochenende ein glas weißweinschorle getrunken. aber bei euch gibts ja wohl schon bier zum frühstück... sehr verdächtig*
na ja. ich werd das mal im auge behalten.
liebe grüße und küsse ausm nachtdienst + dicke umarmung // le grand frère.
p.s. würd jetzt auch lieber mit dir kaffee trinken..........